U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee 1976

Dr. Spohr erklärt den Verlauf der alten
Düsseldorfer Festungsmauern

U-Bahnhof mit Einblick in die Vergangenheit

Im Auftrag der Stadt Düsseldorf überwachte Dr. Spohr 1976 den U-Bahn-Bau im Bereich der Heinrich-Heine-Allee am Rande der Altstadt.
"Die Stadt möchte möglichst große Teile der freigelegten Mauern erhalten. Sie sollen im Bahnhof Heinrich-Heine-Allee als ganze Mauer-Passagen oder in Ausstellungs-Vitrinen gezeigt werden.
Spohr, der sich an der TH Aachen wissenschaftlich mit den Befestigungsanlagen Düsseldorfs befaßt hat, dreht das Rad der Geschichte zurück:
Um 1800 zählte Düsseldorf 18 500 Einwohner. Die Stadt war ausgemergelt von der Besatzerzeit durch die Franzosen. Als die Stadtmauer gesprengt worden war, holten viele Bürgersich dort kostenlos Baumaterial. Noch heute stehen in der,"Karlstadt" Häuser, die mit solchen Steinen gebaut sind.
Spohr erwartet guterhaltene Fundamente der 30 Meter dicken Mauern, Hausgeräte, Waffen, Münzen und auch Skelette französischer Soldaten, die beim Sturm auf Düsseldorf gefallen sind."
(Bild Düsseldorf, 12.10.1976)

 

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